kleine Tricks...
nun sind die letzten Tages des Ramadhans angebrochen. Es sind besonders die letzten vier, fünf Tage (diie mullahs hier sagen, ab Donnerstag ist allesei zu Ende) das die Menschen unruhig werden, das Ende des Fastenmonats kaum mehr erwarten können. Frauen gehen aus den Basaren mit einer Menge neuer kleiner Assecoires nach Hause, Kristallteller, auf denen kandiert Mandeln, Erdnüsse, salzige Aprikosenkerne, gezuckerte Rosinen aufgetragen werden zum Fastenbrechenfest und die Tafel füllen, die drei Tage lang gedeckt sein soll, damit man jeder Zeit Gäste, die von nah und fern anreisen, bewirten kann.
Es sind die letzen vier, fünf Tage, in denen diejenigen auf die Reise gehen, die gerade nicht zu Hause sind, z.B. auswärts arbeiten. Das sind hier in Mazar-e Sharif zum Beispiel die NGo Mitarbeiter, die aus Kabul rekrutiert werden, weil dort die Zentren des Spracherwerbs ausländischer Fremdsprachen zu Hause sind. Kurz: Alles ist auf dem Weg nach Haus , alle freuen sich auf das Ende des Ramadhans, endlich wieder tagsüber rauchen, Wasserpfeife oder Zigarette. Endlich wieder, so lange und soviel man will Essen und Trinken, am Strassenrand, in der Schaschlikeria oder besser gesagt beim Kebap-röster.
Und da in ein paar Tagen dieses Foto hier out of date sein wird, wollte ich es noch nachreichen. Kinder und Jugendliche m Kabuler Neustadt Park, die den auftankenden Strassenkehrerwagen ausgiebig zum Duschen nutzen. Einer der kleinen Tricks, mit denen sich die Leute hier bei 35 Grad und mehr die Wasserlosigkeit verkürzen. Eigentlich müssen sie das ja nicht, denn Fasten gilt erst ab dem 16ten Lebensjahr, aber da sie schon erwachsen sein wollen, wie die Grossen, eifern viele, so früh es geht, den Grossen nach.
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Hier ist es unterdessen ein wenig kälter geworden, die Quecksilbersäule erreicht mit Ach und Krach um die 30 Grad. Zu den vorherigen 35 bis 37 Grad eine echte Abkühlung.
Es sind die letzen vier, fünf Tage, in denen diejenigen auf die Reise gehen, die gerade nicht zu Hause sind, z.B. auswärts arbeiten. Das sind hier in Mazar-e Sharif zum Beispiel die NGo Mitarbeiter, die aus Kabul rekrutiert werden, weil dort die Zentren des Spracherwerbs ausländischer Fremdsprachen zu Hause sind. Kurz: Alles ist auf dem Weg nach Haus , alle freuen sich auf das Ende des Ramadhans, endlich wieder tagsüber rauchen, Wasserpfeife oder Zigarette. Endlich wieder, so lange und soviel man will Essen und Trinken, am Strassenrand, in der Schaschlikeria oder besser gesagt beim Kebap-röster.
Und da in ein paar Tagen dieses Foto hier out of date sein wird, wollte ich es noch nachreichen. Kinder und Jugendliche m Kabuler Neustadt Park, die den auftankenden Strassenkehrerwagen ausgiebig zum Duschen nutzen. Einer der kleinen Tricks, mit denen sich die Leute hier bei 35 Grad und mehr die Wasserlosigkeit verkürzen. Eigentlich müssen sie das ja nicht, denn Fasten gilt erst ab dem 16ten Lebensjahr, aber da sie schon erwachsen sein wollen, wie die Grossen, eifern viele, so früh es geht, den Grossen nach.
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Hier ist es unterdessen ein wenig kälter geworden, die Quecksilbersäule erreicht mit Ach und Krach um die 30 Grad. Zu den vorherigen 35 bis 37 Grad eine echte Abkühlung.
Olim-devona - So, 14:46
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